TVA Aktuell



19.02.2020       Bericht von der Generalversammlung am 07. Februar 2020


TV Aldingen lässt Jubiläumsjahr erfolgreich hinter sich
- Die bisherigen Amtsinhaber wurden in der Generalversammlung wiede-r bestätigt -

In bewegenden Bildern und einem Video  wurden die zahlreichen Sonderveranstaltungen des Jubiläumsjahres 2019 nochmals aufgezeigt.
Bei der Generalversammlung des TV Aldingen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 im Kath. Gemeindehaus  dankte der 1. Vorsitzende Martin Jetter der Gemeinde Aldingen für die zur Verfügungstellung der Sportanlagen.
Nur so sei es möglich den Übungs- und Sportbetrieb in der angebotenen Vielfalt und Breite anzubieten.
Er erwähnte, daß durch die vielfältigen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr  - von der Planung bis zur Durchführung – einiges an Mehrarbeit zu erbringen war.
Die Skihütte ist bis Ende April und dann wieder ab Oktober geöffnet.

Der Finanzbericht wurde von Volkhard Fischer vorgetragen. Die Mitgliederzahl hat sich um 20 auf 958 Mitglieder erhöht. Die Kassenprüferin Bettina Regelmann bestätigte eine tadellose und einwandfreie Buchführung.
 
Doris Gruhler von der Sparte Turnen ließ nochmals das letztjährige Highlight der Turnabteilung,
den Wohlfühltag für Frauen , Revue passieren.
Die Seniorengruppe unter der Leitung von Reingard Haller war wieder sehr aktiv. Diese Gruppe bestehe aus 45 Aktiven. Neu im Programm, so Doris Gruhler,  sind die Angebote von Line Dance und SuryaSoul.

In dem Bericht der Skiabteilung erwähnte Martin Jetter den alljährlichen Skiurlaub in den Dolomiten in Arabba,
im Winterhalbjahr die Skigymnastik, die von Andrea Hauser und Diana Jetter geleitet wird und im Sommerhalbjahr den  Radtreff.

Die Tischtennisabteilung war 2019 mit fünf Herrenmannschaften und zwei Seniorenmannschaften im Einsatz.
Elly Wagg-Langmeier teilte mit, daß die Damenmannschaft abgemeldet werden mußte. Erfreulicherweise konnte
mit Günther Friedrich  als Nachfolger für Jürgen Gruhler ein neuer Abteilungsleiter gefunden werden.

Über sehr gute Podestplatzierungen bei den Württemberg.  Mastersmeisterschaften sowie  den Deutschen Master Meisterschaften konnte Thomas Reiniger von der  Sparte Schwimmen berichten.

Für die Abteilung Volleyball berichtete Albrecht Regelmann von einem guten 3.Platz  in der Landesliga der Damen. Seit Sommer 2019 gibt es eine Spielgemeinschaft mit dem TV Spaichingen.

Die Badmintonabteilung nahm mit 3 Mannschaften am Spielbetrieb teil.
Die 1. Mannschaft , so Spartenleiter  Detlef Grau , wurde in der Verbandsliga unerwartet Vizemeister.
Auch die 2. Mannschaft überraschte mit einem 3.Platz in der Landesliga.
Dieses Jahr kann die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Badenliga schaffen, das mögliche Entscheidungsspiel findet am 4.4.2020 in Aldingen gegen Spaichingen statt.
Ein großer Erfolg war die Teilnahme an den dt. Meisterschaften im Doppel Ü40 von Marc Bumüller und Konstantin Senef.Erst im Achtelfinale scheiterten sie an den späteren deutschen Meistern.

Der Spartenleiter des Lauftreffes , Frank Hopkins, schwärmte von dem Event mit Dieter Baumann, dem Olympiasieger über 5.ooo m von 1988 in Barcelona.
In dem Reisebericht „Das Leben im Wind“ ließ Rainer Effinger seine Radreise durch Südamerika mit beindruckenden Bildern Revue passieren. Zeigte er doch, auf welch kaum vorstellbare Strapazen ein Mensch meistern kann.

Bei den anschließenden Wahlen wurden der 1.Vorsitzende Martin Jetter, Vorstandsbeisitzer Björn Flaig, Schriftführer Rolf Mauch, Turnwart Peter Gnann, Hüttenkassier Birte Haller, Ausschußbeisitzerin  Karin Korb und Ausschußbeisitzerin Elly Wagg-Langmeier einstimmig wiedergewählt.

Sportabzeichenverleihung und Ehrungen

Frau Dr. Müller als Bezirksvorsitzende des Südwürttembergischen Schwimmverbandes verlieh die Silberne Ehrennadel vom Württembergischen Schwimmverband an Harald Kirschning und Thomas Reiniger für jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit.

Gerhard Gnann übernahm die Sportabzeichenehrungen


Vorne von links nach rechts
Peter Gnann, Cora Eichele, Jannis Eichele, Mathis Keil, Dominic Bilger, Maren Öfinger
Hinten von links nach rechts
Thomas Reiniger und Harald Kirschning: Silberne Ehrennadel des Schwimmverbandes Württemberg
Siegfried Epting, Anja Eichele, Carina Bilger, Janina Bilger und Gerhard Gnann

Jugendsportabzeichen in Bronze: Chantal Adam(2), Jana Brumhardt(2), Dominic u.Janina Bilger(1)
Jugendsportabzeichen in Silber:
Hannah Keil(4), Arina Grenz(2)
Jugendsportabzeichen in Gold: Cora Eichele(3),Jannis Eichele(3),Mathis Keil(2), Maren Öffinger(2)
Sportabzeichen in Silber:
Deborah Gnann(6)
Sportabzeichen in Gold:
Siegfried Epting(34),Peter Gnann(18),Christiane Hauser(9)
Anja Eichele(3),Thomas Eichele(3),Carina Bilger(1)
Sportabzeichen -Wettbewerb der Familien: Familie Eichele mit 4 Angehörigen(3)
Familie Bilger mit 3 Angehörigen(1)

TV Ehrungen durch Birte Haller


Von links:   2. Vorstand Birte Haller,  Martin Jetter, Werner Langmeier, Harald Kirschning,
                 Elly Wagg-Langmeier, Karl Trittler, Marga Hauser, Erhard Lenz.

Ehrenmitglied 50 Jahre TVA Mitgliedschaft: Günther Hauser, Martin Jetter, Erhard Lenz, Karl Trittler
Goldende Ehrennadel 40 Jahre TVA Mitgliedschaft: Heide Grau, Marga Hauser, Harald Kirschning,
Gerti Kopitzki, Petra Kratt, Werner Langmeier,
Elly Wagg-Langmeier
Silberne Ehrennadel 25 Jahre TVA Mitgliedschaft: Marianne Efinger, Karin Korb, Robby Lange, Renate Martin
Gisela Stange, Sabine Widmann, Horst Winzenburg
                          




06.11.2019      Einladung zum Reisebericht „Das Leben im Wind“


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Es ergeht herzliche Einladung zu dem Rad-Vortrag am 16.11.2019.
Die Dia-Show beginnt um 20.00 Uhr im Kath. Gemeindehaus in der Kantstr. 11 in Aldingen.
Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen.

Um seinem Traum zu folgen, hat Reiner Effinger seinen Beruf in Deutschland gekündigt und vorübergehend an den Nagel gehängt. Mit seinem altgedienten Fahrrad im Gepäck bricht er auf nach Cusco  (3.399 m ü.M.)in Peru, Südamerika, um Spanisch zu lernen und sich an die Höhen der Anden zu akklimatisieren.
Die Radtour über  7.800 km führte von Cusco bis Feuerland quer durch die Anden und bietet traumhafte Landschaften.
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Extreme Pisten und kaum vorstellbare Strapazen gehörten auf dieser Reise zum Alltag.
Bekannte Stationen der Reise waren Machu Picchu,  die Inka-Stadt, der Titicacasee,  La Paz,  die Atacama-Wüste und die patagonische Pampa.

Also kein Urlaub von der Stange.







20.10.2019     Bericht vom 125-jährigen Vereinsjubiläum


Festakt zum 125-jährigen Vereinsjubiläum

Der Turnverein Aldingen feiert sein 125jähriges Bestehen
Festredner erinnern an die Vergangenheit, blicken aber auch in die Zukunft
Rund 250 Gäste sind am Samstagabend in die Erich-Fischer-Halle in Aldingen gekommen, um das Vereinsjubiläum mit zu feiern. Ansprachen, Ehrungen und ein Unterhaltungsprogramm von Frank Golischewski haben den Festakt begleitet.
„Der Turnverein  bewegt etwas in Aldingen und in gewisser Weise bewegt er die Aldinger“,  mit diesen Worten lobte Bürgermeister Ralf Fahrländer die Arbeit des Vereins.  Er erinnerte an die Vereinsgründung  am 7.Oktober 1894, als elf Männer den Verein im damaligen Gasthaus Sonne aus der Taufe gehoben haben. Fahrländer sprach die Anfangszeiten mit  100 bis 150 Mitgliedern und spannte den Bogen in das Heute, mit 950 Mitgliedern. „Somit ist der TVA der älteste und größte Sportverein in der Gemeinde“, stellte das Gemeindeoberhaupt fest.  Der Bürgermeister lobte den Turnverein für sein breit aufgestelltes Angebot und bezeichnete ihn außerdem als Garant für gesellige Veranstaltungen.  In seinem Rückblick erinnerte  Ralf Fahrländer daran, dass die Mitgliedschaft in einem Turnverein  in den Anfangsjahren Männern vorbehalten war. Er erinnerte ebenfalls daran, dass die Vereinsarbeit in der Folge der beiden zurückliegenden Weltkriege zum erliegen kam und dass mit der Wiederaufnahme des Vereinslebens in den 1950er  Jahren auch Frauen den Weg zum TVA fanden.
Bernd Allgaier,  Vertreter des Turngau Schwarzwald,  machte deutlich, dass solch ein Jubiläum zeigt, dass der Verein für jahrzehntelange Kontinuität und Stabilität steht. „Er gibt  nicht nur den Mitgliedern, sondern auch der Gesellschaft in der Gemeinde Halt und Orientierung“, sagte Bernd Allgaier. Doch er richtete seinen Blick auch in die Zukunft, indem er fragte „wie sieht der TVA in 15 Jahren aus? Welche Herausforderungen und Entscheidungen warten auf ihn? Welche Menschen werden sich im Verein engagieren?“
Geschenkübergabe


Als Geschenk überreichte Allgaier folgerichtig das „Workbook 2030“, ein Leitfaden für die Zukunft. Ein Geschenk, das der Vorsitzende Martin Jetter und sein Stellvertreter  Björn Flaig gerne entgegennahmen.










Die Glückwünsche der Aldinger Vereine überbrachten Margitta Öfinger und Ralf Schräpel mit einem originell verpackten Geldgeschenk . Der Vorsitzende Martin Jetter bedankte sich für die Geschenke und ganz besonders bei der Gemeinde dafür, dass sie so tolle Sportstätten zur Verfügung stellt, ohne die das vielfältige spoetliche Angebot gar nicht möglich wäre.
Ein Aspekt, den auch die Sportkreisvorsitzende Margarete Lehmann in ihrem Grußwort aufgriff.  Sie sprach von den drei Säulen, auf denen der Aldinger Turnverein aufgebaut ist. Auf dem Sportangebot und der Heimat, die der Verein bietet. Auf dem ehrenamtlichen Engagement vieler Übungsleiter und Funktionäre und auf der Bereitschaft der Kommune das alles zu finanzieren.  „Nur so wird das Portfolio des TVA komplett“, sagte Margarete Lehmann.

Im sich anschließenden Unterhaltungsprogramm zeigte sich Frank Golischewski gut vorbereitet. Anhand der Festschrift zum 100jährigen Jubiläum hatte er sich über den Turnverein Aldingen schlau gemacht. „Da hießen früher sehr viele Vorstandsmitglieder Haller. Da ist es  ja logische Konsequenz, dass eine Halle gebaut werden musste“, scherzte er los.  Golischewski  bemerkte, dass die Aldinger dann gleich eine Sporthalle mit Schwimmbad bekamen. „Das hat Trossingen bis  heute nicht geschafft. Die schwimmen höchstens in Schulen“, lautete ein Seitenhieb, der ihm  Lacher einbrachte. Doch dann versprach er, sich  zurückzuhalten, er wolle ja schließlich auch wieder nach Trossingen zurück, sagte er.  In seinem musikalischen Bühnenprogramm führte er durch die Musik der vielen Jahrzehnte, kam aber immer wieder auf den aktuellen Anlass, das Jubiläum des Turnverein Aldingen zurück und unterhielt sein Publikum so, dass das einhellige Urteil lautete, „das war ganz toll“.

Im Zuge des Jubiläums ehrte die Sportkreisvorsitzende Margarete Lehmann verdiente Vereinsmitglieder für deren Engagement. „25 Leute aus den letzten 25 Jahren erhalten heute eine Auszeichnung“, kündigte sie an.
Geehrte
Karin Korb erhielt die silberne Ehrennadel der Württembergischen Sportjugend,
Gerhard Gnann erhielt die selbe Auszeichnung in Gold.
Die Ehrennadel in Bronze des Württembergischen Landessportbundes erhielt Adelheid Nadolny.
Die WLSB Ehrennadel in Silber ging an Hermine Daiber, Hilde Hauser, Reingard Haller, Erika und Frank Hopkins, Doris Gruhler, Angelika Buck, Peter Gnann, Harald Kirschning, Thomas Reiniger, Elly Wagg-Langmeier, Jürgen Gruhler, Ernst Hohner, Detlef Grau, Albrecht Regelmann, Doris und Björn Flaig, sowie Inge Trittler.
Die goldene Ehrennadel des WLSB steckte Margarete Lehmann an das Rever von Helgo Schumacher, Rolf Mauch, Karl Trittler und Martin Jetter.
Aus den Händen des TVA Vorsitzenden Martin Jetter erhielten Peter Hofmann, Dieter Streitberger und Wolfgang Dickhaus ein Präsent für deren überaus hohes Engagement im Verein.  
 








12.04.2019       Abend mit Dieter Baumann       

Dieter Baumann nimmt sich und andere auf die Schippe

Der Olympiasieger von 1992 begeistert über 200 Fans

ALDINGEN – Mit einem höchst amüsanten Abend hat sich der Turnverein 1894 e.V.  zu seinem 125-jährigen Vereinsjubiläum selbst ein Geschenk gemacht. Dafür hat am Samstagabend einer der besten deutschen Läufer gesorgt. Der Olympiasieger von 1992 über die fünftausend Meter-Distanz, Dieter Baumann, schreibt zwar keine Schlagzeilen mehr in der Sportszene, dafür hat er sich zu einem versierten Comedian weiter entwickelt.

Der 1. Vorsitzende des rund 1000 Mitglieder zählenden Vereins, Martin Jetter, begrüßte die große Fangemeinde des legendären Leichtathleten und skizzierte kurz die wichtigsten Meilensteine  der erfolgreichen Vereinsgeschichte. Der nachhaltige Erfolg der Sportlergemeinde beruht nicht nur auf einer umsichtiger Führung, sondern auch der Öffnung vom ursprünglichen Turnen hin zu vielen modernen Sportarten.

Wolfgang Dickhaus leitete dann elegant zum Auftritt des Stargastes über. Dieser inszenierte sich gemessenen Schrittes selbst, zog mit Fanfarengetöse und riesiger Olympiafahne  ins Dorf der Athleten, das jedoch nicht mehr bei Barcelona, sondern im Primtal angesiedelt war.

Baumann passt in keine Schablone

Pose
Der vom Scheitel bis zur Sohle drahtige Mittfünfziger ist kein gewöhnlicher Nullachtfünfzehn-Kabarettist. Man hat keinen Moment den Eindruck, dass er ein vorgestanztes  Programm herunter spult, nur um ein paar Euros mit in seine Wahlheimat Tübingen zu nehmen. Um zu fühlen, wie seine Anhänger – und auffällig viele Anhängerinnen – so ticken, hat er nachmittags einen Lauftreff mitgemacht. So ganz nebenbei baut er dann abends etliche Sportsfreunde in seine Witzeleien ein, nimmt diese mal liebevoll auf den Arm, amüsiert sich über die korrekt mit Jackett und Schlips gekleideten Vertreter der Turnsparte, oder auch deren Hang zum Vorführen ihrer Ehrennadeln. Oder macht sich über die einzige Vertreterin des Triathlons lustig, welche extra aus ihrem mallorquinischen Trainingslager nach Aldingen eingeflogen ist. Übrigens sei Triathlon extra für die Leute gemacht worden, welche keine der drei Sportarten so richtig können.

Weiter geht es mit ziemlich ausführlicher Schilderung seiner Erlebnisse in den olympischen Dörfern. „Des ischt oin riesige brodlige Haufe, wo jede Nacht Party angsagt ist“, berichtet Baumann schwäbelnd, bedauert aber sich selbst mit dicken Krokodilstränen, dass er als Läufer immer erst am letzten Wettkampftag an den Start gehen musste. „Luftpistolenschütze müsste man sein, dann kann man schon nach dem ersten Wettkampftag fertig sein, und  sich dann die restlichen drei Wochen zum Partykönig krönen lassen. Schließlich sorge sich das Organisationkomitee rührend um das Wohl der 10.000 männlichen Sportler und schenke jedem fünf Gratiskondome.

Hut
Baumann nimmt dann eingehend die olympischen Trophäensammler zur Brust, präsentiert seinen Hut mit ein paar Dutzend kitschigen Ansteckern, dekoriert mit seltenen Exemplaren von den Fidschi-Inseln oder aus Simbabwe. Mit deftigem Humor spottet er dann über die Protagonisten anderer olympischer Sportarten, wie den Ringern mit ihren „Blumenkohlohren“ und den Schwimmern mit ihren ganz langen Armen. Die gefährlichen Nordic-Walkerinnen mit ihren Laufstöcken werden wohl nie seine Lieblinge, denn sie würden ständig laut quatschend zu viert nebeneinander her traben.




Strümpfe
Mit einem angedeuteten Striptease führt  Baumann dann die Sportartikelbranche vor. Angefangen von den angeblich die Leistung steigernden Kompressionssocken, den „Fünfzehen-Laufschuhen“  bis zum  ultimativen Sportunterhemd zeigt er allen Funktionskram, vergisst dabei nicht, mit seinem,  vom täglichen Laufen gestählten Körper, zu kokettieren.

Zuletzt  nimmt der Jahrhundertläufer nicht nur die prahlerischen olympischen Entertainer, die Sportstatistiker und die Funktionäre wie Thomas Bach auf die Schippe, sondern auch die ihm fälschlicherweise angehängte  Zahnpasta-Dopingaffäre. „Letzte Woche stand es in den Nachrichten in Baden, dass Läufer schlechte Zähne haben, woher das wohl kommen mag? Liegt es an der Angst vor der Zahnpasta?“








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